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Der ideale Kreislauf – Recycelbares Resysta statt Holz

Mario Romano Preston House made of Resysta

Taufkirchen, 31. Januar 2018. Die Resysta International GmbH ist die Erfinderin des gleichnamigen Materials Resysta. Es besteht zu ca. 60 % aus Reishülsen, ist zu 100% recycelbar und gleicht in Optik und Haptik dem Rohstoff Holz. Doch in vielen Bereichen kann Resysta weitaus mehr als sein natürliches Vorbild.

Ein Material, das nachhaltig, ästhetisch und funktional überzeugt

Produkte aus Resysta gleichen in Haptik und Optik sehr stark tropischen Hölzern. Dafür sorgt der spezielle Oberflächenschliff. Zudem strahlen sie eine Wärme und Behaglichkeit aus wie Holz. Speziell in Nassbereichen wie Spas, Wellnessoasen, im Poolbereich, Möbelbau, Garten- und Fassadenbau und sogar Schiffsbau ist Resysta eine echte Materialalternative zu Holz. Selbst auf Kreuzfahrtschiffen kommen Produkte aus Resysta zum Einsatz, da sie zusätzlich zu ihrer hochwertigen Haptik resistent gegen Chlor- und Salzwasser sind.

Zunehmend mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, Produkte aus Resysta herzustellen. Dabei überzeugen besonders die natürliche Optik und Haptik des Materials in Kombination mit Materialeigenschaften, die sogar hochwertige Tropenhölzer übertreffen. Dadurch wird Resysta eine relevante und vor allem nachhaltige Alternative zum Rohstoff Holz:

  • Produkte aus Resysta sind zu 100% wasserresistent
  • Sie sind dauerhaft resistent gegen Chlor- und Salzwasser sowie rutschfest
  • Auch gegen Pilzbefall, Moderfäule und Termiten sind diese dauerhaft resistent
  • Das Basismaterial aus Resysta lässt sich verarbeiten wie Holz. Die Produkte können gebohrt, geschraubt, gefräst, geschliffen und geklebt werden. Zudem sind diese thermoverformbar, was eine Formgestaltung ermöglicht, bei der Holz nicht mithalten kann
  • Resysta splittert und reißt nicht und ist daher sehr gut für die Verwendung im Bodenbereich geeignet.
  • Produkte aus Resysta sind UV-stabil.
  • Die Reinigung kann mittels Dampfstrahler erfolgen.
  • Hersteller von Produkten aus Resysta geben teilweise 15 Jahre Garantie gegen Aufquellen, Splittern, Reißen und Verrotten.
  • Produkte aus Resysta sind 100% recycelbar und werden im Rahmen des Recycling-Konsortiums auch kontinuierlich recycelt. (Jährlich derzeit ca. 170 Tonnen)
  • Für Produkte aus Resysta muss kein einziger Baum gefällt werden

Zum Salone del Mobile 2017 präsentierte die italienische Design-Schmiede BBB Italia erstmals den Icon Chair ‚Ponti 940’, hergestellt aus Resysta. Zudem erhielt Resysta 2016 und 2017 den Red Dot Design Award und ist auch im Red Dot Design Yearbook 2017/2018 aufgeführt.

Produktion mit lokalen Rohstoffen weltweit möglich

Die Rohstoffe, die zur Herstellung von Resysta notwendig sind, sind weltweit regional verfügbar. Das gilt für die ca. 60% Reishülsen ebenso, wie für ca. 22% Steinsalz und ca. 18% Mineralöl. Weite Transportwege entfallen dadurch bereits vor der Produktion. Die Resysta International GmbH lizenziert dabei die weltweite Herstellung an große Industrieunternehmen wie z.B. Ineos (Europa), Reliance (Indien) oder Agio (China). Diese verkaufen das Ausgangsmaterial wiederum an die lokale Industrie, die daraus lokale Produkte für lokale Märkte herstellt. Das Sortiment reicht von der Terrassendiele, über Fassadenelemente, bis hin zu Gartenmöbeln oder Schiffsdecks. „Wir sind sehr stolz, dass das Material Resysta sowohl im Produktdesign als auch in der Architektur namhafter internationaler Marken wie Starbucks, Waitrose oder dem Architekten, Designer und Künstler Mario Romano eingesetzt wird und wir damit einen Beitrag zu einem nachhaltigen Design in der internationalen Architektur leisten können,“ betont Roland Stoiber, COO der Resysta International GmbH.

Recycling-Konsortium

Resysta hat in Zusammenarbeit mit einigen Herstellern ein Recycling-Konsortium gebildet und einen Recyclingkreislauf ins Leben gerufen. Die Unternehmen haben sich dazu verpflichtet, die während der Produktion anfallenden Reste wie Abschnitte oder Schleifstaub zu recyceln sowie die Reste aus den Märkten zurückzunehmen, um diese wieder dem Produktzyklus zuzuführen. Abfälle und Reste werden dazu zerkleinert und gehen wieder zurück in den Produktionsprozess woraus wieder neue Produkte aus Resysta, wie z.B. für Unterkonstruktionen für Terrassen, entstehen. Dadurch sind die eingesetzten Rohstoffe sehr lange in Verwendung. Das Konsortium wird von Vinylplus (www.vinylplus.eu) unterstützt, der freiwilligen Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit der Europäischen PVC Industrie.


Download der Pressemitteilung:

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Download Bild 1 LIPA Design Bench aus Resysta ©LIPA Design


Download Bild 2 Mario Romano Preston House aus Resysta ©Mario Romano


Download Bild 3 Starbucks Fassade aus Resysta ©Resysta


Download Bild 4 Bootsdeck aus Resysta ©Resysta


Download Bild 5 Outdoor Schaukel aus Resysta ©Resysta


Download Bild Bild 6 Mario Romano House, Bodenbelag aus Resysta ©Mario Romano


Download Bild 7 Mario Romano House, Bodenbelag aus Resysta ©Mario Romano


Download Bild 8 Miami Pool und Spabereich aus Resysta ©Resysta


Download Bild 9 und 10 Miami Pool und Spabereich aus Resysta ©Resysta


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